Teil 1 | Wenn der Beton ruft – warum harte Arbeit am BAU goldene Früchte trägt (und manchmal nur Staub im Haar)

Es gibt Tage, da glitzert die Welt nicht im Schein von Gold, sondern im Staub von Zement. Da steht man morgens mit dem ersten Hahnenschrei auf, der Kaffee schmeckt nach Entschlossenheit, und der Helm sitzt fester als jede Deadline im Büro. Willkommen am BAU – wo harte Arbeit nicht nur Muskeln formt, sondern auch Charakter (und gelegentlich den Rücken).

Doch wer glaubt, das Leben am BAU sei nur Schweiß, Schaufel und Schubkarre, der hat noch nie erlebt, wie stolz ein Bauarbeiter dreinblickt, wenn die letzte Mauer steht wie ein Fels in der Brandung. Da wird der Kran zum Tanzpartner, der Mörtel zum Taktgeber, und das Feierabendbier zum Preis für den Tag.

Fortsetzung folgt.


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