Denn hier gilt: „Wer ackert, erntet!“ – und zwar nicht nur in Form von Überstunden oder Sonnenbrand, sondern mit echtem Ertrag.
Sei es die Zufriedenheit, wenn die eigenen Hände aus Chaos Struktur schaffen. Sei es das gute Gefühl, abends nicht auf Fitnessstudio-Maschinen angewiesen zu sein, weil der Betonmischer längst genug Gewichte liefert. Oder eben der handfeste Lohn, der mit jedem Stein wächst, der richtig sitzt.
Und während andere über Meetings philosophieren, in denen nur Luft bewegt wird, bewegt man am BAU echte Dinge.
Sichtbare Dinge.
Dinge, die bleiben. Häuser, Straßen, Brücken – das Fundament der Gesellschaft (und der besten Bauwitze).
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