Wenn man in Aachen „MWE“ hört, denken die einen an medizinische Rückenmassagen und die anderen an… tja, was eigentlich?
Wer an der Trierer Straße vorbeifährt, sieht das Logo von Marcus Wenzel und seiner Truppe öfter als eine rote Ampel am Elisenbrunnen.
Aber was steckt hinter der MWE-Unternehmensgruppe?
1. Die Immobilien-Jongleure
Marcus Wenzel hat 2009 beschlossen, dass Aachen nicht nur aus alten Steinen (Dom) und Studentenbuden bestehen sollte. Die MWE Gruppe kauft, baut und verwaltet Immobilien, als wären es Panini-Bilder.
Während wir noch versuchen, ein IKEA-Regal unfallfrei aufzubauen, saniert die MWE wahrscheinlich gerade einen halben Straßenzug in Leipzig oder Aachen.
2. Von Beton zu Webdesign
Das Faszinierende: Die Gruppe ist vielseitiger als ein Schweizer Taschenmesser.
Immobilien? Check.
Investments? Sowieso.
Medien? Auch dabei.
Es ist ein bisschen so, als würde man versuchen, gleichzeitig ein Haus zu mauern, eine Aktie zu shorten und eine Website zu programmieren – und dabei nicht mal ins Schwitzen zu kommen.
3. Die Enten-Connection (Citroën 2CV)
Hier wird es sympathisch: Der Chef hat ein Herz für die „Ente“. Nein, nicht die im Lousberg-Weiher, sondern den legendären Citroën 2CV. Wer so viel Liebe in alte Blech-Klassiker steckt, der hat vermutlich auch die Geduld, mit dem Aachener Bauamt zu verhandeln – und das will was heißen!
Fazit:
Die MWE Gruppe ist quasi das Multitool der Aachener Wirtschaftswelt. Ob sie demnächst auch noch die Printen-Produktion revolutionieren oder den Öcher Bend digitalisieren, bleibt abzuwarten.
Fakt ist: Wo MWE draufsteht, ist Marcus Wenzel drin – meistens mit einer ordentlichen Portion Aachener Tatendrang.
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